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Zwischenfinale Clarity Knitalong

Also… wäre heute Finale, dann wäre ich so weit:

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Ach ja: die Ersatzwolle, die ich aus der Not heraus eingesetzt habe, weil die Hauptwolle schneller zur Neige ging als angenommen… Nun ja… Ist jetzt auch aufgebraucht. Daher nur ein relativ schmaler Streifen an Ärmel Numero Uno und ein relativ breites Bündchen. Ärmel zum Ausgleich eher kurz… Das Improvisationsprogramm geht also weiter!

Zum Glück habe ich noch eine Woche Zeit und das Bastelschaf war
zuuuu pünktlich *hihi*

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Clarity Cardigan Knitalong – zum Dritten!

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Hier der aktuelle Stand. Bis eine Reihe unter den Taschen. Oder eher über den Taschen… Ich stricke das erste Mal „von oben“.

Ist euch aufgefallen, dass der Cardigan plötzlich mehrfarbig geworden ist. Tjaaaa… Es gab da so einen Moment, da ist mir klar geworden, dass die Wolle nie und nimmer reichen wird.

Dieser Moment war hier:

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Und dann dachte ich, ist ja jetzt auch egal; machste die Einfassung von den Taschen halt auch noch in einer anderen Farbe.

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Für die Innentaschen habe ich sogar noch einen weiteren Grünton.

Etwas Freestyle, aber ich bin ganz zufrieden 🙂

Und hier geht es zum ideenreichen Bastelschaf, dass diesen Knitalong ins Leben gerufen hat.

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(Sommer-)Urlaubsstrickereien

Beitrag schlummert als Entwurf schon seit dem 31.07.13 hier rum uuuund jetzt gibt es daheim auch das Internet! Yeahhh….. also jetzt erst veröffentlicht, da nun Fotos angehängt werden konnten. Seht es mir bitte nach, dass hier noch auf dem Rasen die Sonne brezelt und die Blätter noch da waren, wo sie hingehören: an den Ästen

Was im Urlaub doch alles so fertig gestrickt werden kann, wenn man Mangels Auto nicht des Öfteren die Hände am Lenkrad hat und auch viiieeeel Zeit hat, während das Angelkind dem Angelhobby frönt und man zu stundenlangem Stillsitzen im Angelboot verurteilt ist.

Zunächst habe ich das Angeltuch für Sohni fertiggestellt (natürlich in waidgerechten Tarnfarben!):

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Wolle aus dem Supermarkt, Anleitung irgendwo im Netz gefunden – Recherche hat ergeben, das ist ursprünglich von Sue Berg http://www.ravelry.com/patterns/library/v-welle

Testurteil Sohni: „Das kratzt!“ – Aha… schade!

Nach der Wäsche mit extra Fluffiweichzusatz dann aber Entwarnung: ist nicht so schlimm.

In weiser Voraussicht gab es noch weiteren Halsbehang für den zarten Nachwuchs aus superweicher Wolle von Wolle Rödel

Dieses Mal einfach so im Fischgrätmuster (der Brite sagt Herringbone) drauflos gestrickt.

Testurteil Sohni: „Das kratzt ja überhaupt nicht!“ – ja, das war so beabsichtigt! Er trug es an einem kühlen Sommerabend und hat es auch zur Nachruhe nicht abgelegt. Strike!!!

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Übrigens war unsere Herbergsmama ganz vom Muster ergriffen und holte sogleich ihr Buch „1300 Muster“ hervor – und siehe da, Fischgrätmuster hat die Nummer 1301 und war nicht enthalten. Skandal! Ich habe es ihr sogleich beigebracht 🙂

Anschließend wollte ich selbst was Warmes für kalte Sommernächte und habe meine wirrbunten Stinosocken fertig gestrickt.

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Und so konnte ich auch gleich was Lernen: nienich einen Sock stricken, ein Dutzend andere Projekte anfangen und dann den 2. Sock beenden. Mein sonst so festes Maschenbild wurde durch das Fischgrätmuster leider wesentlich lockerer. Aber was soll’s! Ich bin nicht der Freund von Ribbeln und rückwärts stricken, also habe ich jetzt ein erklärtes Bettmodell und außerdem sagte schon Friedenreich Hundertwasser, dass Kleidung nie symmetrisch sein sollte. Das ist langweilig. Er trug stets zwei verschiedene Socken. Ich halt nur im Bett, aber damit komme ich klar.

Testurteil icke: halten nachts die Füße warm. Und wenn das Licht aus ist, sehen sie sogar glech aus!

Und da ich anschließend noch weitere Male im Angelboot rumsaß, habe ich erneut den Winter Breeze von Drops gestrickt. Dieses Mal mit einem Novum: Anleitung eingehalten. Keine kreativen Alleingänge. Und plötzlich sah das Ergebnis auch der Vorlage verblüffend ähnlich. Tja, Strickmuster verstehen ist so eine Sache bei mir!

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Dann mache ich mal ein knit along mit!

Mützenwetter

Bis vor kurzem wusste ich noch gar nicht, was ein KAL ist und musste mir das erklären lassen… gestern noch alleine strickend zu Hause -heute auf unserer Showbühne!

Hiermit setzte ich mich zu den strickenden Mädels in die gemütliche Handarbeitsecke, die Engelenchen eingeladen hat, und stricke eine Mütze. (Hier ist die Einladung: http://www.engelenchen.de/wordpress/2013/09/mutzenwetter-knit-along-bist-du-dabei/)

Aktuell ist der allgemeine Status noch „was-soll’s-denn-werden?“ und bei mir steht fest: es wird eine Eulenmütze für den waldaffinen Sohnematz. Eine Mütze, die einem kleinen Waldschützer würdig ist, wie ich finde. So schaut sie aus:

Eulenmütze

Die Anleitung habe ich kostenlos bei ravelry gefunden -> http://www.ravelry.com/patterns/library/who-2

Ich nutze eine schöne, auf Unkratzigkeit erprobte Wolle von Wolle Rödel in grau.

Insofern habe ich schon die Aufgaben für Woche 1 (Modelle sammeln), Woche 2 (festlegen auf Modell und künftigen Träger) und Woche 3 (Garnentscheidung) in einem Rutsch erledigt. Übrigens schon, bevor ich dieses Mützenwetter knit along entdeckt haben. (Aber psssss!)

Hach – toll. Ich werde berichten!

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Schwer verliebt…

…und zwar in das neue Werk, was auf meinen Stricknadeln gedeiht. (Was dachtet Ihr denn?!?) 🙂

Es ist immer wieder spannend zu beobachten, wie ein Garn mit Farbverlauf Muster in die Arbeit malt. Und wenn man sogar mit 3 verschiedenen Garnen strickt… Hach… Ein Traum!

Handyfotos in mittlerer Qualität. Aber eh ich nix zeige… Sehr selbst:

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Es soll übrigens eine Kissenhülle werden. Das Muster scheint mir nicht geeignet für Pullis oder Strickjacken… Trägt auf. Michellinmännchen-Effekt.

Mit etwas Glück gibt’s in 2 Tagen daheim wieder Internet. Und dann folgen noch einige Beweisfotos fertiggestellter Strickprojekte, Urlaubsfotos, süße Katzenbilder…

By the Way: die süße Katzenschnute Mikas spielt gerne mit allem. Auch Kabel… Wir sind derzeit in Fernsehzimmer ohne Fernsehen. Nun arbeiten wir den DVD-Stapel ab.

Ach, noch Etwas: Mutterschiff hat neue Bremsen und TÜV bis 08/15. Hihi, cooles Datum!

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Was für den Hals

Neues von der Nadel mit kleineren Pleiten, Pech und Pannen:

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Wolle: Lang Yarns Mille Colori Socks & Lace

Anleitung: eigentlich sollte es (und jetzt bekomme ich den Link nicht reingebastelt…. also guckst Du hier: http://www.garnstudio.com/lang/de/visoppskrift.php?d_nr=141&d_id=39&lang=de) werden, aber irgendwie habe ich die Strickschrift nicht so ganz richtig entziffert, außerdem mittendrin entschieden, dass ich den Mustersatz mit den Noppen zu kitschig finde, außerdem wurde das Garn knapp und darüber hinaus habe ich zu fest gestrickt oder die Nadeln waren zu klein, obwohl bei der Maschenprobe noch alles spitze war. Lange Rede – kurzer Sinn: es ist was völlig anderes geworden. Passt trotzdem einmal um den Hals.

Fertiggestellt in guten 3 Wochen

Nadeln: anfangs 3 für rechte Maschen und 3,5 für linke Maschen (die werden irgendwie immer fester…), ab der Hälfte dann komplett 3,5er Rundstricknadel. Leider habe ich dann insgesamt lockerer gestrickt, insofern wird es dann „laciger“.

Sollte irgendjemand fragen, werde ich natüüüürlich behaupten, dass ich das von Anfang an so geplant habe.

Egal – ich bin mit dem Ergebniss zufrieden und insbesondere das Spannen des Strickstückes lief einwandfrei. Da ich das noch nie gemacht habe, gab es etwas Lampenfieber und Bedenken, aber das Kopfzerbrechen war eigentlich überflüssig. Aber zuerst sah das noch so aus:

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Gespannt habe ich es übrigens auf einer Spanplatte. Die war bei mir in Bastelhausen schon mal als Wand verbaut. Aber die Wand mochte ich nicht mehr und so hat sich das ergeben. Also nicht wundern, dass auf dem Foto noch Tapetenreste sichbar sind. Das muss so sein 😉

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