Lebenszeichen

Eh sich noch Jemand fragt: ja, was ist denn bei der MCL los? mag ich kurz etwas Licht hier in den dunklen und leicht angestaubten Blog bringen. Muss nur kurz die Spinnweben entfernen *wisch*

Wenn ich nicht krank bin – was ich den halben Februar und 3 Wochen im März tatsächlich war, dann gibt es im Büro so derartig viel zu tun, dass ich meine wöchentliche Arbeitszeit meistens schon Donnerstags vormittags drin habe. Letzte Woche habe ich 6 Überstunden aufgebaut – und war nur an 3 Tagen im Büro! Die Arbeit ist trotzdem zu viel und ich weiß langsam nicht mehr ein noch aus. In meinem Leben habe ich erst eine Bewerbung geschrieben (und ich bin offiziell 39 – und das seit mehreren Jahren), aber ich befürchte, ich muss mich nach einem neuen Job umschauen. In der Nacht von Montag auf Dienstag bin ich ungefähr 5x aufgewacht und habe über Probleme auf dem Schreibtisch gegrübelt. Gestern Nacht habe ich von einer Hand voll Kollegen geträumt. Ich nehme das Büro irgendwie mit ins Bett – und das WILL ICH NICHT!

Einen Teil der Überstunden habe ich mir tatsächlich mal auszahlen lassen, weil ich einfach keinen Plan hatte, wann ich das mal abbummeln kann. Kläglich, was nach Abzug der Steuern davon übrig blieb.

Wenn man dann gegen 20:00 Feierabend macht, läuft es auf der Berliner Stadtautobahn dafür meistens wie geschnitten Brot. Immerhin! Daheim passiert dann aber nicht mehr ganz so viel, mit etwas Pech haben meine Männer nämlich auf mich gewartet und noch nicht gegessen – dann endet mein Tag auch noch am Herd. Ich frage jetzt vorher nach und geh im Zweifel unterwegs noch einkaufen, die beiden können sich schließlich auch mal ne Stulle schmieren.

Ansonsten komme ich zu kaum etwas. Frisör? Ja, da wollte ich schon längst mal hin. Fingernägel lackieren? Lohnt kaum, die brechen mir in letzter Zeit eh nur ab. Nähen? Basten? Bloggen? Fehlanzeige. Und dann kommt noch dazu, dass ich morgens teilweise so übertrieben rumtrödele, dass ich erst um 10:00 im Büro aufschlage. Dann muss man natürlich auch lange dort bleiben, sonst schafft man ja nüscht.

Einmal habe ich es sogar geschafft, dass ich mich überhaupt nicht aufraffen konnte. Ich saß so lange früh rum und hatte Angst, arbeiten zu gehen und habe mich derart reingesteigert, dass ich tatsächlich Fieber bekam. Und es gibt weitere Alarmsignale: Magenschmerzen, Herzschmerzen, Puls, Rücken, Verdauungsbeschwerden. So ein Mist. Mein Job macht krank.

Blöderweise ergeht es dem Lieblingskerl ähnlich. Er vertritt gerade 3 Kollegen, die die Nase voll hatten und gekündigt haben. Nun verteilen sich die Kundschaft über das gesamt Stadtgebiet – d.h. er fährt auch gerne mal 30 Kilometer von A nach B und dann wieder zurück. Teilweise um festzustellen, dass ein Stecker nicht in der Steckdose steckt. Dann funktionieren technische Geräte eher selten und es wird nach dem Techniker verlangt. Wäre ja nicht so schlimm, wenn man fliegen könnte und nie einen Parkplatz bräuchte. Und irgendwie eilt immer alles und muss HEUTE noch behoben werden.

Irgendwie wird das auch immer komischer mit den Leuten. Was mir Lieblingskerl immer für Anekdoten erzählen kann. Und ich immer wieder selbst erlebe.

Kleiner Schwank aus dem Leben einer, die zum Telefondienst gezwungen wird

Kunde – nennen wir ihn der Einfachheit halber Heinz-Uwe: Guten Tag. ich habe Post bekommen.

was ich eigentlich sagen möchte: Glückwunsch! Sie haben also einen Zusteller und einen Briefkasten. Das ist toll.

was ich dann wirklich sage: Gut, worum geht es da?

Heinz-Uwe: Es geht um meinen Bausparvertrag.

was ich eigentlich sagen möchte: Schon irgendwie klar, wenn Sie bei der Bausparkasse anrufen.

was ich dann wirklich sage: Um was genau geht es denn bei ihrem Bausparvertrag?

Heinz-Uwe: Ja, das weiß ich nicht; ich dachte, Sie könnten mir sagen, was in dem Brief steht.

was ich eigentlich sagen möchte: nicht Ihr Ernst! Soll ich Ihnen den Brief vorlesen? Oder wollen Sie anfangen und ich lese den 2. Abschnitt?

was ich dann wirklich sage: Wenn Sie mir ihre Bausparvertragsnummer verraten, dann kann ich nachschauen.

Heinz-Uwe: DIE BAUSPARVERTRAGSNUMMER? Jaaa, die habe ich jetzt gerade nicht zur Hand.

was ich eigentlich sagen möchte: NATÜRLICH! Warum auch! Dann suchen Sie die mal in aller Ruhe raus und rufen dann nochmal an. Dann geht hier ein anderer Spacko ans Telefon, von dem Sie sich Ihre Briefe vorlesen lassen können. Setzten, sechs.

was ich dann wirklich sage: Kein Problem. Ich suche Sie gerne über Ihren Namen raus.

Heinz-Uwe:

a) sagt mir einen Namen, bei dem ich nicht mal ansatzweise eine Ahnung habe, wie ich den schreiben würde

b) hat einen Allerweltsnamen, den er sich mit 85 anderen Bausparern teilt

c) ruf für seine Frau an, weil

c1) er seiner Frau finanzielle Angelegenheiten nicht zutraut (Frau ist im Hintergrund zu hören und quatscht Heinz-Uwe ständig von der Seite an)

c2) sich seine Frau nicht so weit von Herd und Kinder entfernen darf (dann untermalt das gesamte Gespräch Töpfegeklapper und Nachwuchs, der mit Kopfstimme das zweigestrichene C röhrt)

c3) diese noch hohler ist als der Gatte (dann ruft aber meist die Frau zunächst und übergibt das Gespräch an Heinz-Uwe

was ich eigentlich sagen möchte: habe Sie keinen Frisör, den Sie vollschwallen können (Notiz an mich selbst: unbedingt Termin machen!)

was ich dann wirklich sage: Vielen Dank. *tipptipptipp* Na bitte, da ist ja schon auch das Schreiben. Das ist eine Bescheinigung für Ihr Finanzamt, die wir ihnen zugesandt haben.

Heinz-Uwe: Und was soll ich damit?

was ich eigentlich sagen möchte: Was immer Sie möchten. Hinter den Spiegel klemmen, verbrennen, Papierflieger daraus basteln. Werden Sie kreativ!

was ich dann wirklich sage: Die Bescheinigung ist für Ihre Steuererklärung bestimmt. Legen Sie diese ihrer Erklärung für 2017 bei.

Heinz-Uwe: Versteh ich nicht.

was ich eigentlich sagen möchte: Ach was.

was ich dann wirklich sage: Wenden Sie sich mit dieser Bescheinigung am besten an ihren Steuerberater oder das für Sie zuständige Finanzamt.

Heinz-Uwe: Das hat mir bei Vertragsabschluss niemand gesagt!

was ich eigentlich sagen möchte: Lustig, nicht? Da wusste auch niemand, dass wir zwei Hübschen heute miteinander telefonieren und trotzdem tun wir’s. Wahnsinn, was?

was ich dann wirklich sage: Meistens steht die Vertragsbeendigung auch nicht im Fokus eines Abschlussgespräches. Ich war ja leider nicht dabei, daher kann ich Sie für ein klärendes Gespräch nur an den Kollegen vor Ort verweisen, bei dem die Beratung stattfand.

Highlight vom Jahresanfang:

Kundin ruft an und hat Probleme beim Ausfüllen eines Zulagenantrages.

Icke: welcher Abschnitt bereitet Ihnen denn Probleme?

Kundin: na, gleich der erste Teil. ich lese mal vor: Sind Sie verheiratet?

Icke: *pruuust* Diese Frage müssten Sie eigentlich besser beantworten können als ich.

Kundin: muss auch lachen, kann aber Ihre langjährige Beziehung zu ihrem Freund nicht genau einordnen. Sie leben ja schließlich zusammen.

Icke: Solange Sie nicht verheiratet sind, sind Sie es auch nicht.

Kundin kann an diesem Abend beruhigt einschlafen. Jeden Tag eine gute Tat.

Fazit: warum sich selbst Gedanken machen, wenn man von jedem Punkt der Erde den Telefonjoker ziehen kann?

Hatte ich schon erwähnt, dass mir mein Job im Moment total stinkt?

Und graue Haare habe ich nun auch bei mir entdeckt. Aber was noch schlimmer ist: eine Kollegin hat die auch schon erkannt und mich darauf hin angesprochen. Örks.

Das einzige, was wir nebenbei noch schaffen, ist unser Bad Nr. 2 aus dem Boden zu stampfen. Es gibt nämlich noch einen Raum im Haus, in dem sollte schon immer ein zweites Bad eingebaut werden. Dieser Raum war zunächst Rohbau, dann mutierten die 4 Wände vollautomatisch in so eine Art Rumpelkammer, dann wohnte mal meine Mutter darin, danach wurde es zum Gästezimmer und nach und nach wieder zu einem unkontrolliert wuchernden Abstellraum. Aber Lieblingskerl hat mir vor 4 1/2 Jahren versprochen, dass er mir ein Bad einbaut. Schließlich ist er (kein Witz!) gelernter Rohrleger (das war wirklich kein Anmachspruch!). Natürlich gab es weder Steckdosen noch Wasserrohre, nur irgendwo in der Wand ein blind nach oben verlegtes Heizungsrohr und sonst eigentlich nur 4 Wände, Decke, Fußboden. Naturbelassen. Nebenbei und wenn es die Zeit erlaubt werkeln wir da rum.

Ach, und hin und wieder machen wir Urlaub. Manches Mal auch kombiniert mit der Beschaffung von Badmöbeln. Beispielsweise sind wir im Februar an den Chiemsee gefahren, weil es dort unseren Traumwaschtisch mit Unterschränken und Spiegel als Ausstellungsstück gab. Fuffzich Prozent reduziert!

Und letztes Wochenende waren wir an der Nordsee und haben die Augen nach maritimen Dekostücken offen gehalten. Gar nicht so einfach, der Grad zwischen cool und kitschig ist echt schmal. Wir hatten die leise Hoffnung, eine tolle originelle Wanduhr zu finden, weil wir im Netz einfach nicht fündig wurden. Und dann scheitert das daran, dass mir eine Kleinigkeit wie ein knallroter Sekundenzeiger einfach nicht in mein Farbkonzept passt und darüber hinaus zu billig aussieht. Naja, ist ja auch ganz nett, wenn man noch offene Wünsche hat. Man erfüllt sich ja fast postwendend jedes Bedürfnis und mir fehlt hin und wieder die Phase der Vorfreude, wenn man sich nach langer Zeit etwas gönnt.

So relativiert sich mein Gejammere über den Job natürlich auch wieder. Am 15. jeden Monats gibt es dafür Schmerzensgeld.

Dann sitze ich mit meinem Lieblingskerl zusammen im Garten, bestaune, was die Natur jedes Jahr für grüne Wunder vollbringt und wir freuen uns, dass wir größtenteils gesund sind und wir weder auf der Straße sitzen noch hungern müssen. „Jammern auf hohem Niveau“ fällt meistens, aber dann gibt es auch wieder diese Momente, wo man sich sagt, dass der Beruf einen trotzdem nicht krank machen darf. Schließlich gehe ich noch rund 22 Jahre arbeiten, da wäre es doch schön, wenn man etwas Freude und Motivation hätte und sich nicht jeden morgen hinquälen muss.

Heute früh sagte ich zum Lieblingskerl: ja, mach mir mal auch einen Becher Kaffee zum mitnehmen fertig – dann habe ich einen weiteren Grund, ins Büro zu fahren – und sei es nur, um die Blase zu leeren!

Kleiner Ausblick und Gedankenstütze für mich:

– ich möchte Euch unser fertiges Bad zeigen (noch steht die Badewanne allerdings hochkant im Flur…)

– seit gestern arbeite ich an einem maritimen Klorollen/Klobürstenständer, da kann ich mal ein DIY verbloggen

– Ende Juli fliegen wir nach San Francisco und reisen 3 Wochen durch Kalifornien, Arizona, Utah und Nevada

Das war es zunächst.

Seid lieb gegrüßt

MCL

Advertisements

10 Gedanken zu “Lebenszeichen

  1. Wie immer sehr schade, dass Du nicht täglich bloggst…da hätte man immer was zu Lachen 😂 grandios!!!
    Ansonsten plane ich beruflich auch eine deutliche Verbesserung…bei mir sind es zwar nur noch 15 Jahre, aber absitzen muss man das auch nicht, gell? Liebe Grüße von Carola und viel Spaß auf Eurer tollen Reise! Danach könnten wir ja mal wieder „buhnen“, oder was denkst Du?

  2. Waaaah! Das kenne ich! Ich vertrete auch grad 2 Leute, und das in einem TEILZEITJOB!!!!Ich mache jetzt lustige Dinge wie Projektmanagement,Event-Management und Rechnungsprüfung, habe ich NULL Ausbildung für, dauert dementsprechend lang Und ich kriege Überstunden weder bezahlt, noch kann ich sie anständig abbummeln. Mir bleibt dann nur, mich, wenn es mal wieder ruhiger wird, mich mal offensiv für ein paar Tage krank zu melden (An dieser Stelle diabolisches Gelächter – Wann, Lu, glaubst Du, dass es noch mal ruhig wird in Deinem Job? Selbst „ruhiger“ ist nicht in Sicht! Ich kündige trotzdem erst dann, wenn die neue Chefin auch blöd ist. NOCHMAL mache ich das definfitiv nicht mit. Allerdings hat GöGa über seine Connections mal mit dem ehemaligen Personaler der Dame gesprochen. Klang gar nicht gut, es fielen Worte wie „Fehlende Stressresistenz“ und „Zu langsam“. Na, wenn das stimmt, ist sie noch vor Ende der Probezeit wieder weg!

    • Es ist wirklich zum verzweifeln! Das es zu viel Arbeit gibt und alles kaum noch zu bewältigen ist, höre ich von allen Seiten. Irgendwas stimmt hier nicht… Ich mache mittlerweile auch Dinge, von denen ich noch nicht mal sagen kann, ob sie so wohlklinge Namen wir Projektmanagement haben. Sowas in der Richtung von Lösungen für Probleme finden, die wir nicht hätten, wenn unsere IT-Abteilung mal mehr machen würde als mit den Händen an den Fingern spielen *stöhn*. Und dieses „wenn’s mal ruhiger ist…“ bringt leider in turbulenten Zeiten nix.
      A propos krank… ich habe es geschafft, nach 2 Wochen wieder ins Büro zu gehen, obwohl auf meinem Krankenschein stand, ich wäre 3 Wochen krank geschrieben. War zu gestresst um den gelben Wisch mal durchzulesen… Naja, mir ging’s ja wieder spitze…

      • Ja, das hab ich auch gemacht. Aber bei vollem Bewusstsein bin ich im Februar mittwochs wieder arbeiten gegangen, weil ich wieder fit war – und war noch bis Freitag krank geschrieben.

        Ja, zu viel Arbeit. Und zu wenig Geld. Irgendetwas stimmt nicht. Ich könnte mich echt klonen und hätte immer noch genug zu tun.

        Ich glaube, in vielen Jobs ist es im Moment der Datenschutz, der die Menschen zur Verzweiflung treibt. Meine Augenärztin gestern…bei uns ist es nicht soooo schlimm, ich habe halt noch die Baustellen, die mir meine werte Chefin vor ihrem Weggang eingebrockt hat, von denen sie mir immer gesagt hat: Sie müssen das nicht alleine machen, ich bin an Ihrer Seite. Ich habe ihr immer gesagt, dass ich JEDEN Anruf und JEDE Mail wegen des Dienstleister-Wechsels weiter leiten werde, weil ICH keinen Bock habe, das auszubaden. Natürlich hat SIE die Kurve gekriegt und ich muss es jetzt doch selbst bearbeiten. Wenn das nicht wäre, und die Stelle besetzt wäre, würde ich zwar keine Däumchen drehen, aber ich hätte auch nicht soooo ein Pensum.

        Was solls. Hab ich halt keinen Freizeitstress mehr, da ich keine Freizeit mehr habe…..

      • Sohnemann ruft mich jetzt schon im Büro an, um mal wieder meine Stimme zu hören… autsch…
        Datenschutz war bei uns schon immer so streng, daher gibt’s quasi keine Veränderung.
        Zum GLÜCK haben wir in der Freizeit noch ein Bad zu bauen **zwinker** kann schon gar nicht mehr still sitzen und der Anblick der Gartenliege stresst mich total

  3. Ach herrjemine, wenn alles nicht so traurig wäre, würde ich mich kringeln. Behalte dir bitte bitte bitte bei all dem Elend deinen (Galgen-)Humor. Köstlich geschrieben. Aber die Dauerbelastung ist natürlich großer Mist. Ich habe solche Jahre hinter mir, hatte eine Zeit, da habe regelmäßig über Moooooonate hinweg täglich zehn bis zwölf Stunden gearbeitet. Meine Familie kannte mich kaum noch, den Junior, der damals ja noch viel kleiner war, habe ich oft nur morgens beim Frühstück gesehen. Irgendwann war ich dann (auch) kurz vor dem Burn out und habe zum Glück für mich die Notbremse ziehen können. Eigentlich fremdgesteuert, nachdem einer meiner Chefs eines Tages kam und mir noch die Telefonvertretung übertragen wollte und auf meine Ablehnung mit Hinweis auf die viele Arbeit sagte, ich soll doch mal über den Tellerrand schauen. Und das er, der er täglich Stunden nach mir kam und Stunden vor mir nach Hause ging. No longer! Ich habe von heute auf morgen „Dienst nach Vorschrift“ gemacht und von da an mussten Sachen nun eben liegen bleiben und warten. Das Ganze hat sich wieder etwas gelockert, aber dennoch weiß ich heute, dass ich viel mehr auf mich acht geben muss. Auch ich habe nur ein Leben. Ich wünsche dir daher alles erdenklich Gute, dass du einen (Aus)Weg für dich findest. Es gehört Mut und Kraft dazu, das Nein-Sagen zu lernen. Es ist keine Freude und es gibt immer Argumente wie „ja aber, dann bleibt ja alles liegen“ oder „die Kunden wollen nicht warten“… Ja, die Argumente gibt es, aber wenn du von heute auf morgen aus den Latschen kippst, bleibt auch alles liegen und die Leute müssen warten… Es ist ein Prozess, es wird nicht von heute auf morgen gehen, aber wenn du damit nicht (wenigstens in kleinen Schritten) anfängst, wird sie nie etwas verändern.

    Du selbst bist die Veränderung, die du dir wünschst!

    Alles Liebe ❤ Anni

    • Danke liebe Anni für deine Worte. sehr beruhigend, dass man selbst alles in der Hand hält, was Veränderung bringen kann. ja, ich muss deutlich nen Gang zurück schalten. habe erstmal meine letzten 3 Urlaubstage in die übernächste Woche gelegt. da freu ich mich echt drauf! und morgen ist so ein schöner Jokertag zum abhängen. ach ja: habe letztens schon mal nein zu einer Sonderaufgabe gesagt. klappte schon recht flüssig 😁

      Liebe Grüße
      MCL

Ist Dir klar, dass beim Kommentieren Daten von Dir gespeichert und ausgewertet werden? Dann kann Du jetzt kommentieren.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s