Auch nicht lustig

Den Januar habe ich überlebt, jetzt ist der Februar schon zu einem guten Stück verbraucht und zum bloggen komme ich auch irgendwie nicht mehr richtig. Aaaber jetzt! Zeit wir’s ja und schon mal sorry, dass ich mich so rar gemacht habe und natürlich auch nicht vollumfänglich zum Kommentieren kam. Gelesen habe ich übrigens auch nix… Kommt gleich auf meine To-Do-Liste…

Meine Mom ist aus dem Krankenhaus raus und hat den angedrohten Stand am Herzen gar nicht eingebaut bekommen. Sie ist so ein Grenzfall und der behandelnde Arzt fand Gefäße weiten praktischer, da sie dann künftig weniger Medikamente benötigt als mit Stand. Nun ja – ein Medikament hat sie nicht vertragen und musste es sofort wieder absetzen, insofern auch nicht ganz optimal. Zumindest ist sie jetzt zu Hause und ist noch recht schlapp, hat aber schon wieder in unserm Garten ein bis drei Blätter gefunden und geharkt sowie Sohnemanns Zimmer aufgeräumt, meine Sachen versteckt und die Küche umsortiert. Sie ist also fast wieder die Alte!

Sich mit Sohnemann zu zoffen gelingt ihr schon wieder ganz routiniert. Der ist zur Zeit aber auch empfindlich! Und vergesslich. Kann man offenbar auch gar nicht erwarten, dass er sich über die Nacht noch daran erinnert, dass die Wäsche in den Wäschekorb gehört. Oder dreckiges Geschirr in den Geschirrspüler. Erwachsene können soooo enorm besserwisserisch sein!

Die Elektifizierung des Obergeschosses unserer Behausung schreitet mächtig voran und wir wagen schon so tollkühne Projekte, wie LED-Lichtleisten unter Schränken, die ein Bewegungsmelder anschaltet. Schnöde Deckenleuchten und Lichtschalter erledigen wir nahezu mit traumwandlerischer Sicherheit. Mal abgesehen von der einen Steckdose, die zunächst nur funktionierte, wenn man das Licht im Garten einschaltete. Aber das gehört zum gesunden Lernprozess!

Der letztes Jahr nach treuem Dienst verreckte Rasenmäher wurde in der Zwischenzeit durch ein recht ansprechendes, designprämiertes (da hab ich mich durchgesetzt!) Exemplar ersetzt, dass auch mulchen kann, recht plastefrei daherkommt und durch eine enorme Schnittbreite besticht. Jetzt muss nur noch der Rasen wachsen, damit wir den mal würdevoll ausprobieren können und nicht nur testhalber im Vorgarten ein paar müde Blätter kleinschreddern. Aber das klang schon mal vielversprechend!

Zur Zeit bin ich ständig mit Moms Auto unterwegs, daher flammt zwar hin und wieder der Wunsch nach einem eigenen Auto in mir auf, aber es eilt nun wirklich nicht. Gedanklich hatte ich jetzt schon einen neuen Peugeot 2008 (toll und teuer), einen Daihatsu Copen in dunkelgrün mit Ralleystreifen (da hätte mich der Lieblingskerl notfalls gewaltsam wieder rausgezerrt aus dieser (in seinen Augen lebensgefährlichen) Keksdose) sowie einen BMW 116i, gebraucht von einem Kollegen (leider trotzdem noch teuer und verbrauchsmäßig jetzt nicht sooo der Hit…), habe aber alle Optionen wieder verworfen. NOCH steht mein frontlädiertes Auto im Carport und verstopft alles. Den könnte ich schließlich auch wieder flott machen. Im Sommer sehen wir weiter, wenn der Lieblingskerl seinen Dienstwagen bekommt und vielleicht sein sehr großes, sehr männliches Schlachtschiff einem anderen Testosteron-Opfer überlässt (Ich habe das mündliche Versprechen gegenüber Lieblingskerl abgegeben, nie wieder abfällig über das schwedische Sicherheitswunder zu reden. Schreiben darf ich doch noch, oder? 😉

Um hier noch einen Überblick zu behalten, habe ich mir tatsächlich eine To-Do-Liste angelegt und mich jedes Mal gefreut, wenn ich einen formschönen Haken hinter einen Punkt setzen konnte. In Türkis. Sehr hübsch.

Irgendwie sind die leicht zu wuppenden Aufgaben abgehakt und die Klopper warten noch auf ihren Behandlungsplan.

Ein bisschen so wie im Büro – da neige ich leider auch dazu, erstmal die schnellen Arbeiten zu erledigen und die richtig intensiven Sachen unter Vortäuschung echt fadenscheiniger Begründungen vor mir her zu schieben. Soiftz. Auch da ist jetzt ein Ende in Sicht und ich kümmere mich ausschließlich um den Mörderkram. Ausschließlich gefilterter Reinschrott erwartet mich und meine morgendliche Motivation ist mir abhanden gekommen. Wer sie findet: bitte anleinen und mir zuleiten. Auch unfrei. Vielen Dank.

Insgesamt miese Stimmung im Büro. Zu viele Zicken auf einem Haufen und hin und wieder sorgt der Östrogenüberschuss für Brisanz. So auch letzte Woche. Irgendwie bin ich in den Fokus dieses weiblichen Fegefeuers geraten und wurde systematisch angezählt. Ich soll doch einfach sagen, wenn ich gerade privat auf dem Zahnfleisch laufe und im Büro Unterstütung brauche! Klaro… zwei der Damen waren in dem Zeitraum gar nicht anwesend und der dritten habe ich haarklein Bericht erstattet. Das hat sie den anderen allerdings nicht mitgeteilt, als sie ihnen unter die Nase rieb, was ich nicht geschafft habe. Also haben sie sich zu dritt erstmal über mich echauffiert und dann zu einem Tribunal eingeladen. Martinacarmenluise tranchiert auf Toast. Es war vorzüglich.

Darauf hin war ich erstmal tagelang out of order. Keine Einzelheiten, nur soviel: nervöser Magen und Reizdarm. 4 Tage verordnete Ruhe.

Seit dem kämpfe ich jeden Morgen: mein Bett ist ein Magnet und ich aus Eisen, die Sitzflächen meiner Stühle bestehen aus Sekundenkleber und die Beine sind aus Blei. Jeder Tag kostet mich Überwindung, ich komme immer übelst spät im Büro an und bringe mich somit um einen frühen Feierabend; folgerichtig ist zu Hause auch nicht mehr viel drin, wenn man erst im Dunkeln heimwärts eilt.

Überhaupt bin ich in letzter Zeit recht dünnhäutig. Irgendwie habe ich ein echtes Problem mit Vorgängerinnen, was zugegebener Maßen ziemlich blöd ist und höchstwahrscheinlich sogar richtig bescheuert, wenn die Vorgängerin nicht mehr unter den Lebenden weilt, aber ändern kann ich es leider auch nicht. Ich bekomme Pickel, wenn Lieblingskerl so redet, als sei er noch mit ihr verheiratet und jeden Tag erwähnt, wo er in seinem vorherigen Leben Urlaub machte. Von seinem Schwiegervater redet, obwohl ich mich frage, ob dieser die Bezeichnung noch verdient, wenn das Bindeglied zu dem Verwandschaftsgrad nicht mehr lebt. Und seit Jahren Funkstille herrscht.

Bin ich beknackt, wenn es mich sticht, dass bei seinen Eltern noch ein riesiges Foto mit schwarzem Trauerrand im Wohnzimmerschrank thront, obwohl das fast 6 Jahre zurückliegt? Bin ich nicht normal, wenn ich sage, entweder das Foto verschwindet aus meinem Blickfeld oder ich verschwinde? Ist es hier für irgendeinen verständlich, wenn das für mich bedeutet, der Platz an der Seite von Lieblingskerl ist in den Augen seiner Eltern nach wie vor besetzt? Kann jemand nachvollziehen, dass es mir lieber gewesen wäre, ich hätte diesem allgegenwärtigen Schreckgespenst lieber kein Gesicht zuordnen können? Muss ich noch erwähnen, dass Lieblingskerl meine diesbezüglichen Gefühle null verstanden hat?

Die nachfolgenden Bemerkungen zur Beschreibung des Fotos wurden aus redaktionellen Gründen wieder entfernt. Ab und zu überkommt mich dann doch noch Vernunft und ein Funken Anstand und Würde….

Bis auf diese nicht so erquickliche Episode habe ich gemeinsam mit Lieblingskerl eine goldene Hochzeit gefeiert und einen 40. Geburtstag. Letzteren übrigens in einem eigens dafür komplett gemieteten uralten Forsthaus im Erzgebirge. Voll lustig! Dieses Wochenende fahren wir nach Hamburg, da wird noch einer draufgelegt: es geht zu einem 50 Geburtstag! Immerhin finden wir beide Familienfeiern irgendwie schön. Auch im Erzgebirge war die halbe Family mit an Bord und ich finde das immer herrlich, auch Tanten und Onkel meiner Freunde kennen zu lernen und könnte sie immer sofort adoptieren! Bitte mit allen Schrulligkeiten und sämtlichen Eigenheiten.

Meine eigene Familie besteht mittlerweile nur noch aus meiner Mom und Sohnemann… (Lieblingskerl klammere ich jetzt mal bewusst aus – den habe ich mir ja ausgesucht! Der zählt nicht zur Mischpoke) – alle anderen irgendwie gearteten Verwandten sind jeweils nach irgendwelchen Erbschaften in der Versenkung verschwunden und da ich ich in meiner Generation die Jüngste bin, sehe ich gar nicht ein, warum ich jahrelange Feindschaften der Eltern zu kitten versuchen sollte. Ich habe noch rein formell 2 Tanten und Onkel, 2 Cousinen und 4 Cousins sowie vermutlich eine unendliche Zahl ihrer Nachkömmlinge… die ich seit meinem 13. Geburstag nie wieder gesehen habe. Lustige Familienfeste mit vielen Köpfen sauge ich immer auf wie ein Schwamm. So war das früher bei uns auch, als die Omas noch lebten…

Manches Mal frage ich mich, ob ich bei mir irgendwelche depressiven Tendenzen entdecke. Oder liegt das am älter werden?

Na egal – bald ist März und ich habe mittlerweile richtig Bock auf Fahrradtouren und Picknick und Joggen… wer macht mit beim Frauenlauf in B am 10. Mai? Selbst auf Gartenarbeit habe ich richtig Lust. Dank neuem Rasenmäher.

Advertisements

18 Gedanken zu “Auch nicht lustig

  1. Ohhh, wie habe ich dich vermisst! Ich kann dich sehr gut verstehen mit dem Bild im Wohnzimmer, der Vorgängerin oder gleich mehrerer dieser Exemplare davon. Hier habe ich schon viele viele Täler durchschritten, das wäre zu viel, es hier öffentlich auszubreiten und das Kommentarfeld wird sicherlich nicht mehr als 100.000 Zeichen fassen. Aber wenn du magst, ist mein Ohr in Sachen E-Mail offen… Vielleicht bekmmt der Boden der Realität langsam wieder Kontakt mit deinen Füßen, die bislang weit darüber geschwebt sind (was sehr schön mitzulesen war :-). Keine Panik, alles wahrscheinlich gut und völlig normal so. Erfreue dich so gut es geht an deinen Lieben, das Leben ist zu kurz, um sich über Vorgängerinnen, den Alltagsärger mit Groß, Klein, Lieblingskerl(en) oder Zickenkrieg zu versauen.

    Dieser Tage erst habe ich wieder einen schönen Spruch entdeckt: „One day you will wake up and there won’t be anymore time to do the things you’ve always wanted. Do it now. (Paulo Coelho).“ Könnte mal wieder als Anlass für den zuversichtlichen Blick auf das Morgen genommen werden…

    Lass es dir gut gehen, liebe MCL, gräme dich nicht!

    Liebe Grüße
    Anni

    • Hej Anni,
      völlig richtig, dass irgendwann der rosarote Glitzer ein wenig abgenutzt ist und man dem Alltag „Hallo“ sagen kann. Also Normalität einkehrt.
      Ich habe mich in der Zwischenzeit auch schon wieder beruhigt und mit etwas Abstand zu irgendwelchen Fotos ist das auch nicht weiter schwierig.
      Sehr schöner Spruch! Ich habe mich auch gleich entschlossen, einfach zu Leben und Sorgenfalten den Anderen zu überlassen 😉
      Die Idee mit dem Mailen greife ich garantiert mal auf… wenn ich meine Freizeit wieder gefunden habe. Dann aber!
      Lieben Gruß
      Martina

      • Ach, wunderbar, die Sorgenfalten brauchen wir garantiert nicht. Und auf das Mailen freue ich mich.
        Hab einen wunderbaren Tag!!!
        Liebe Grüße und Umarmung
        Anni

  2. Ach Liebes, ich kenne das gut mit der Eifersucht auf die Vorgängerinnen, die ja bei meinem durchweg Singlefrauen im besten Alter sind. Aber seit wir nun schon fast 6 Jahre miteinander verbracht haben, feiere ich ja mit der Einen unterdessen Weihnachten zusammen, wie Du weißt.
    Eine tote Exfrau ist Teil seines Lebens, kann ihn Dir aber nicht mehr wegnehmen. Hinterfrage dich, ob es vielleicht die eigene Unsicherheit ist, die Dich da so empfindlich macht…und versuche, Deine Position zu stärken, indem Du Dich selbst stärkst! Er hat sich für Dich entschieden, er will was Neues mit DIR beginnen.
    Es brauchte ein paar Jahre, bis ich für mich klar hatte, dass ich mir wirklich keine Sorgen zu machen brauche – aber im Rückblick habe ich mir genau den überflüssigen Sack an Gedanken geschnürt, den Du jetzt auch auf dem Rücken trägst. Schmeiß ihn ihn die Ecke und strecke den Rücken!
    Und wenn er von vergangnen Urlauben mit der Ex erzählt – hast Du mit irgendeinem Ex nicht auch mal einen ganz lustigen Urlaub gehabt, von dem es sich zu erzählen lohnt?
    Versuch, Deine wunderbare lustige Seite auch in diesen Situationen zu nutzen!
    ER WEISS, dass er Macht über Dich gewinnt, wenn Du deutlich zeigst, wie sehr Dich das trifft. Und den anschließenden Streit könnt Ihr Euch beide sparen.
    Ich habe meinem wunderbaren Mann unterdessen sämtliche Versuche, mich eifersüchtig zu machen, madig gemacht…sieh es mal so: Es ist nur ein Test, und er ist nur mit Schlagfertigkeit und Humor zu bestehen. Da Du davon soviel hast: schlag ihn mit seinen eigenen Waffen.
    Liebste Grüße von Carola, staatlich geprüfte Alltagspsychologin 🙂

    • Ich bin einfach nur arg vorbelastet mit diesem ganzen Witwergedöns. Eigentlich wollte ich nienienie wieder einen Witwer daten und schwupps hat man sich verliebt und dann war das auch schon wieder unwichtig… bis einem dann doch wieder Witwergedöns über den Weg läuft.
      Mich stört in erster Linie dieses ewige Hin und Her -mal war sie toll, dann war sie blöd. Dieses Foto war irgendwie der Beweis, dass ich nicht die Wahrheit kenne. Also zumindest für die Eltern und vielleicht weiß ich nicht alles, was ich wissen sollte. Eigentlich wollte ich davon möglichst gar nichts wissen… und hatte sie dann vor Augen. Es war ein Stückweit das Gegenteil von dem, was ich als Wahrheit annahm. Oder stellen sich Ex-Schwiegereltern von einem miesen Biest grundsätzlich Fotos in die furnierte Schrankwand?

    • Mit etwas Abstand war es bei mir eher das Gefühl, nicht die ganze Wahrheit zu kennen. Oder ex-Schwiegereltern stellen sich immer Jahre nach dem Ableben das Bild eines miesen Biests in die furnierte Schrankwand. Aber seine Eltern scheinen nicht alles zu wissen…
      Du hast recht. Ich genieße wirklich lieber als dass ich Päckchen trage. Immer gut eine staatlich geprüfte Alltagspsychologin zu kennen!

  3. Ach Liebes, ich glaube, verstehen kann Dich hier jeder. Eine nicht mehr lebende Ex ist ja auch kein fairer „Kampf“. Denn man geht automatisch davon aus, dass es auch heute noch gutgehen würde, wäre sie noch am Leben. Oder? Naja, aber genau das weiß ja keiner. Wenn ich eines gelernt habe bisher, dann dass es für nichts im Leben eine Garantie gibt. Für gar nichts. Also kannst Du ganz gelassen bleiben, denn der Lieblingskerl ist doch jetzt bei Dir. Für wie lange? Keine Ahnung. Ist aber auch nicht wichtig, denn wichtig ist nur, dass ihr HEUTE was draus macht. Habt eine schöne Zeit und lebt. Punkt. Seine Ex wird immer ein Teil von seinem Leben und somit auch von ihm sein. Daran führt kein Weg vorbei und Dir bleibt nur, das zu akzeptieren. Die Zeit spielt für Dich und Euch. Meine Erfahrung: man kann alten Erinnerungen nur dann die Bedeutung und den Schrecken nehmen, wenn man gemeinsame Neue schafft… Also auf in gemeinsame Urlaube, Renovierungen, Fahrradtouren, und, und, und….. Alles Liebe
    Kerstin

  4. Wie schön, endlich mal wieder von Dir zu lesen.
    Da hast Du aber echt ziemlich viel um die Ohren und es geht drunter und drüber…
    Ich drück Dir die Daumen, dass sich bald Licht im Dickicht zeigt.
    Aber ich bin sehr zuversichtlich… das mit Deinem Lieblingskerl… das scheint eine runde Sache zu sein….

  5. Schon alles geschrieben, glaube ich… Ich denke auch, es ist schwieriger gegen eine tote Ex zu bestehen, als gegen eine lebende. Du wirst sie nie kennenlernen und kannst Dir kein eigenes Bild machen. Und irgendwie ist sie auf einem Podest, an das Du nicht kommst. Die Frage aber ist ja: Willst Du das überhaupt? Oder willst Du lieber ohne Konkurrenzkampf etwas Neues, Schönes aufbauen und zeigen, wie toll Du bist ohne Dich klein zu machen? Du bist eine tolle, wundervolle Frau. Schau mal in den Spiegel… LG, H.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s